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Wolfgang Sterneck findet für diese Art der Kunst eine Recht gute Beschreibung, jedoch möchte ich darauf hinweisen, dass weder während der Erstellung dieser Bilder noch zu anderen Zeiten Drogen konsumiert wurden.
“Vergleichbar mit einem Astronauten, der sich in die Weiten des Weltraums begibt, reist ein Psychonaut in die Tiefen der eigenen Psyche. Die imaginäre psychonautische Landkarte schließt dabei als Pole eines kaum zu überblickenden inneren Reiches beglückende Bereiche wie auch bedrohliche Abgründe mit ein. Während das Gebiet der alltäglichen Erfahrungen deutlich zu beschreiben und zumeist in weiten Zügen von klaren Strukturen durchzogen ist, erscheinen dagegen die Grenzbereiche, in denen die herkömmlichen Bewusstseinzustände verlassen werden, vielfach verschwommen und undurchdringbar….Viele eröffnen sich erst durch die Erkenntnis, dass ihr Verlauf nicht etwa zu einem Ort der Außenwelt, sondern tief in das eigene Ich führt….”
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